Meine "Nanas".

Ich wollte unbedingt auch einmal plastisch arbeiten und hatte mich für einen "Nana"-Kurs angemeldet. Es war ungeheuer spannend, wie aus Drahtgeflecht eine Puppe entsteht. Der Draht muß erst einmal zugeschnitten , dann miteinander verbunden werden. Um das Papier bzw. Spezialpappe auf dem Draht anbringen zu können, wird der Rohbau  teilweise mit Tesaband umwickelt. Dann beginnt die Leimarbeit - eine klebrige Angelegenheit.


Zugegeben, das Endprodukt ist keine "Nana" im eigentlichen Sinne, wie sie von Niki de Saint Phalle gestaltet wurden. 

 

Die "Nana" in einer frühen Phase. Das Drahtgestell ist fertig und mit Papier verklebt. Weiterhin ist die Puppe mit einer weißen Farbe gestrichen worden.  

Danach tritt die Arbeit in die Endphase ein. Es beginnt das Bemalen.

 

Wie soll die "Nana" aussehen? 

 

 

 

Hier ist meine "Nana" bereits lackiert.

 

Zusammen sehen die "Nanas" schon ganz lustig aus.

 

Meine zweite "Nana" hat es sich auf meinem Sofa bequem gemacht. Sie ist außerhalb des Kurses in "Heimarbeit" entstanden.

 

Gekrönt wurde unsere Arbeit mit einer Ausstellung aller gefertigten "Nanas " in der Kulturwerkstatt Westend, Waller Heerstr. 294, 27218 Bremen.